The Division 2: Amerika steht vor dem Ende

The Division 2: Amerika steht vor dem Ende
Games 18.03.2019

Am 15. März erschien The Division 2 von Ubisoft für PC, PS4 und Xbox One. Was hat sich fast genau drei Jahre nach der Veröffentlichung des Vorgängers verändert? Welche Neuerungen haben sich die Entwickler für den „Loot Shooter“ ausgedacht? Und was bringt das neue Setting? Hier sind die Antworten.

Von New York nach Washington

Der Vorgänger – „The Division“ – spielte in New York. Hier brach ein Virus während des Black Friday, dem berühmtesten Shopping-Tag des Landes, aus. Die sogenannte “Dollar-Grippe” legte New York über kurze Zeit lahm. Leichen pflasterten die Straßen, Plünderer griffen schutzlose Überlebende an und Institutionen wie die Polizei und Krankenhäuser brachen unter der Last in sich zusammen. Inmitten der weihnachtlichen Idylle gab es nur noch eine Hoffnung für die Menschen: The Division. Eine geheime Spezialeinheit aus Schläferagenten. Diese reisten aus dem ganzen Land nach New York, um den Überlebenden zu helfen und die Gesellschaft nach und nach wiederaufzubauen.

In The Division 2 geht es nun in die Hauptstadt: Washington D.C. Sieben Monate sind seit den Ereignissen des Vorgängers vergangen und der anfängliche Schock der Epidemie ist vorüber. Nun herrscht aber ein Bürgerkrieg zwischen den Überlebenden. Vier Fraktionen – True Sons, Hyenas, Outcasts und die besonders gut ausgerüsteten Black Tusk – wollen die Macht an sich reißen. Sollte Washington fallen, wäre dies das Ende der USA.

Loot Shooter - Teil 2

The Division 2 ist wie schon der Vorgänger ein Loot Shooter mit RPG-Elementen. Das Genre ist noch relativ jung, im Mittelpunkt steht aber immer der Loot, also die Beute. Wie auch in World of Warcraft erstellen sich Spieler zuerst ihren Charakter in einem Editor. Durch das Besiegen von Gegnern und Erledigen von Quests sammeln sich Erfahrungspunkte an, die den Charakter aufleveln lassen und stärker machen.

Statt Schwertern, Äxten und Zaubersprüchen wird in The Division 2 jedoch mit Pistolen, Schrotflinten und zusätzlichen Fähigkeiten wie Drohnen oder Geschütztürmen gekämpft. Waffen in verschiedenen Seltenheitsstufen gibt es als Belohnungen für das Erledigen von Aufgaben – oder werden zufalls-generiert von Gegnern „gedroppt“.

Wie auch in Diablo findet man sich schnell im Loot-Kreislauf wieder. Eine neue Waffe finden, sie ausprobieren, eine bessere ergattern, und so weiter. Immer gibt es Haupt- oder Sidequests zu erledigen, Überlebenden zu helfen, Gebäude zu verbessern und ein höheres Level zu erreichen.

PvE und PvP

Für die Jagd nach dem Loot bietet The Division 2 verschiedene Spielmöglichkeiten. Im Zentrum steht die Kampagne, die vom Versuch erzählt, Washington D.C. und damit die USA vor dem Untergang zu bewahren. Hier gibt es cinematische Zwischensequenzen, umfangreiche Hauptmissionen und knallharte Boss-Gegner. Wer nicht alleine durch Washington patrouillieren möchte, kann im Koop zusammen mit Freunden gegen die Plünderer vorgehen und die Geschichte spielen. Besonders für die schwersten Missionen ist die Hilfe echter Menschen über das Internet vorteilhaft. So lassen sich auch die Angriffe und Fähigkeiten aufeinander abstimmen.

Für den direkten Schlagabtausch mit anderen menschlichen Agents sorgt das PVP. Neben den altbekannten Shooter-Modi „Team Deathmatch“ und „Vorherrschaft“ sind besonders die Dark Zones interessant. In diesen High-Level-Gebieten vermischen sich PvP und PvE. In diesen strikt abgeriegelten Quarantänezonen treiben auch die Black Tusks ihr Unwesen. Diese Gegnerfraktion ist quasi der kriminelle Gegenpart der Division und wird Spielern im Endgame alles abverlangen.

Raids und Year 1-Inhalte

Der Launch am 15. März war aber nur der Anfang! Ubisoft hat Pläne für die Year 1-Inhalte veröffentlicht. Spieler erhalten hier drei kostenlose Episoden, die neue Handlungsstränge, Hauptmissionen, Modi und Waffen hinzufügen.

Besonders interessant sind die neuen Raids. Diese Endgame-Herausforderungen sind für ganze acht Agents ausgelegt und sollen die Spieler bis an ihre Grenzen bringen.

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