Allgemein 12.08.2013

Generell gilt: Bei jeder legitimen paysafecard Transaktion wirst du beim Bezahlen auf eine sichere SSL-verschlüsselte Website geleitet. Dort gibst du deine PIN ein, um eine Bezahlung durchzuführen. Diese sichere Seite wird von paysafecard gehostet. Eine paysafecard PIN darf NIEMALS auf einer anderen Seite als der sicheren Bezahlseite eingeben werden. paysafecard kooperiert eng mit der Polizei bzw. den zuständigen Behörden und leitet Daten über jene Transaktionen weiter, die mit unrechtmässig erworbenen PINs getätigt wurden. paysafecard rät dringend dazu, alle Fälle von Betrug, Betrugsversuchen oder Betrugsverdacht unverzüglich zur Anzeige zu bringen.

 

Achtung vor Phishing

Sogenanntes „Phishing“ wird von Betrügern eingesetzt, um vertrauliche paysafecard Kundendaten wie z. B. Benutzernamen, Passwörter und PINs zu stehlen. Dabei setzen Kriminelle beispielsweise gefälschte Websites, E-Mails oder sonstige Onlineaktivitäten mit unautorisierten paysafecard Logos ein. Man kann sich scheinbar in ein my paysafecard Konto einloggen oder seine 16-stellige paysafecard PIN eingeben da suggeriert wird, dass man seinen „Einkauf“ offiziell mit paysafecard bezahlen könnte. Der Betrüger erschleicht sich allerdings die PIN. Es handelt sich also um einen Diebstahl der Zahlungsinformation (= paysafecard PIN). Diese Phishing-Attacken sind im Online-Zahlungs- und E-Banking-Bereich eine ständige Gefahr für alle Marktteilnehmer.

Bitte melde uns verdächtige Websites
Wenn dir Websites, E-Mails oder sonstige Onlineaktivitäten verdächtig vorkommen, melde das bitte dem paysafecard Sicherheitsteam unter info@paysafecard.com. Unser Sicherheitsteam wird deinen Hinweis umgehend prüfen. Sämtliche Bezahlmethoden können mit Phishing-Attacken angegriffen werden, bitte beachte unsere Sicherheitstipps.    

 

Sicherheitstipps für dich.

  • paysafecard wird niemals vertrauliche Daten wie etwa die PIN per E-Mail oder SMS bzw. telefonisch abfragen. Gib daher solche Daten niemals weiter – egal wer dich dazu auffordert!
  • Achte immer auf die korrekte Darstellung der paysafecard URL in der Adresszeile in deinem Browser. Unabhängig davon, ob du online beispielsweise dein Guthaben überprüfst oder mit paysafecard bzw. my paysafecard bezahlst: Die paysafecard Adresse muss immer mit "https://" beginnen! Nur dann ist garantiert, dass es sich um eine offizielle und sichere Seite von paysafecard handelt, die auf modernsten Verschlüsselungsstandards basiert. Jede andere Internetadresse – auch wenn das Wort „paysafecard“ darin vorkommt – bedeutet, dass die Seite nicht von paysafecard autorisiert ist und es sich um einen Betrugsversuch handelt. Auch sonst gilt beim Surfen im Internet: Achte immer auf die URL (=Internetadresse) einer Website. Gefälschte Websites können manchmal täuschend echt bzw. wie eine Original-Website aussehen. Allerdings kann die gefälschte Website Unterschiede bzw. Fehler in der Rechtschreibung aufweisen oder eine andere Domain wie beispielsweise .net statt .com verwenden. Schaue dir die Websites auf denen du unterwegs bist also immer sehr genau an!
  • Installiere und nutze Anti-Viren-Software sowie weitere Sicherheitsfunktionen wie Firewall und E-Mail-Filter. Sorge stets für Updates dieser Anwendungen und stelle somit sicher, dass die Security-Funktionen aktuell sind.
  • Nutze Anti-Phishing-Funktionen, die dir dein jeweiliger E-Mail-Client und Webbrowser bieten.
  • Sende keine vertraulichen Informationen über das Internet, bevor du dich nicht vergewissert hast, dass die jeweilige Website sicher und vertrauenswürdig ist.
  • Teile niemals sensible oder finanzielle Informationen via E-Mail mit. Reagiere niemals darauf, falls du per E-Mail dazu aufgefordert wirst, solche Daten mitzuteilen. Dies beinhaltet auch das Öffnen von Links, die via E-Mail versendet wurden.
  • Gib keine persönlichen Informationen oder Infos über dein Unternehmen sowie dessen Struktur und Netzwerke weiter. Es sei denn, du hast dich davon überzeugt, dass die jeweilige Person befugt ist, diese Informationen zu erhalten.
  • Sei stets misstrauisch gegenüber unerbetenen Anrufen, Besuchen oder E-Mails von Personen, die dich nach PINs fragen. Wenn eine unbekannte Person vorgibt, von einer seriösen Organisation zu stammen, kläre seine oder ihre Identität direkt mit der jeweiligen Firma ab.