5 Dinge, die man in Red Dead Redemption 2 gemacht haben muss!

5 Dinge, die man in Red Dead Redemption 2 gemacht haben muss!
Games 01.02.2019

Vor einigen Wochen ist Red Dead Redemption 2 von Rockstar Games erschienen und hat genau das abgeliefert, was sich Fans der Cowboy-Reihe gewünscht haben: Eine riesige Welt voller Leben, eine bunte Ansammlung skuriller Charakteren und eine packende Geschichte rund um den Wilden Westen, der sich gerade im Umbruch befindet. Hier nun fünf Dinge, die jeder Cowboy in Red Dead Redemption 2 fernab der Hauptkampagne gemacht haben muss!

Auf Schatzjagd gehen

Gerade zu Beginn der Reise des Hauptcharakters Arthur Morgan ist Geld rar. Langsam baut sich das eigene Vermögen auf, das auch noch in die „Van der Linde“-Gang investiert werden muss. Natürlich kann man als Cowboy auf viele Arten an Geld kommen. Aufträge erledigen, Pelze verkaufen, Unschuldige auf der offenen Straße ausrauben oder die Tresore der Läden in den Städten plündern.

Es gibt aber noch eine Möglichkeit, Geld zu sammeln: Schatzjagden. Im Spiel sind elf Schätze versteckt, die Arthur anhand von Schatzkarten finden muss. Wer also mal niemanden überfallen oder Ärger mit den Gesetzeshütern riskieren möchte, kann sich auf eine spannende Schatzjagd begeben.

Eine ruhige Zugfahrt genießen

Wer es noch ruhiger angehen möchte, kann das Pferd links liegen lassen und sich auf eine entspannte Zugfahrt begeben. Mit Zügen lassen sich lange Reisen im Spiel überspringen, man kann stattdessen aber auch einfach gemütlich im Abteil sitzen und die Fahrt genießen. Passenderweise haben die Entwickler auch eine cineastische Kamera eingebaut, mit der sich eine Zugfahrt wie ein stimmiger Kurzfilm anfühlt. Zu langweilig? Man könnte den Zug natürlich auch einfach entführen und selbst fahren. Es heißt ja nicht umsonst Wilder Westen.

Ein paar Tage in die Wildnis verschwinden

Das Leben eines Cowboys im Grenzland muss nicht immer action- und glorreich sein. Nach einer besonders schweren Mission oder einem tragischen Ereignis kann Arthur Morgan auch einfach für mehrere Tage in die Wildnis verschwinden. Nur mit Pferd und fernab der Zivilisation.

In den wunderschönen Bergen oder Wäldern muss Arthur beweisen, dass er ohne die Bequemlichkeiten der modernen Welt überleben kann. Beute jagen, sie häuten, kochen und verspeisen. Alles unter dem von Sternen übersäten Himmel. Nach ein paar Tagen in der Wildnis, weiß man die Städte auch erst so richtig zu schätzen.

Baden

Zurück aus der Wildnis? Gut. Zeit für ein Bad. Körperhygiene mag zwar nicht wirklich in das coole Image der verruchten Cowboys passen, doch gehört diese einfach dazu. Auch im Wilden Westen. Zum Glück kann Arthur in jedem Hotel ein Bad nehmen und sich so waschen. Und wenn man schon dabei ist, kann man auch gleich den Friseur besuchen und sich den sicherlich ellenlangen Bart rasieren lassen, wenn man es denn möchte.

Red Dead Online ausprobieren

Zur Zeit der Veröffentlichung von Red Dead Redemption 2 gab es Red Dead Online noch nicht. Nun ist der Modus aber als Beta verfügbar. Natürlich kann man hier alleine oder mit Freunden und Spielern aus der ganzen Welt die eigenen Wild-West-Fantasien ausleben. Die Entwickler Rockstar veröffentlichen aber immer wieder neue Modi und Features. Der regelmäßige Besuch in der Online-Welt lohnt sich also. So wurde schon der Modus “Gun Rush” veröffentlicht, ein Battle Royale im Wilden Westen mit bis zu 32 Spielern. In der Zukunft sollen weitere Modi wie Rennen und neue Inhalte erscheinen. Sicherlich können sich Fans auf ähnlich beliebte neue Features wie schon in GTA Online einstellen.

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