Dissidia Final Fantasy NT – das Beste aus 30 Jahren FF

Dissidia Final Fantasy NT – das Beste aus 30 Jahren FF
© Square Enix Games 01.02.2018

Von Cornelia bis Eden und darüber hinaus: In Dissidia Final Fantasy NT besuchen wir viele Schauplätze aus 30 Jahren Final Fantasy-Geschichte und kloppen uns mal so richtig. Ja, wir lieben die klassischen Rollenspiele, aber einfach mal nur draufhauen und im direkten Kampf alles geben ist ein ebenso schöner Zeitvertreib. Das neueste Spin-off der berühmten JRPG-Reihe bietet die besten Voraussetzungen dafür. Der Kampf gegen Gut und Böse ist ein ständiges Thema in Final Fantasy und natürlich ist immer unser Gegenüber der Bösewicht – sei es der mächtige Sephiroth oder die kleine Shantotto.

Aller guten Dinge sind drei

In abwechslungsreichen 3-gegen-3-Kämpfen treten wir mit unserer – im Idealfall – taktisch klug zusammengestellten Truppe gegen das gegnerische Team an. Dissidia Final Fantasy NT können wir wahlweise offline zocken und uns dabei mit der KI messen, um nach und nach unsere Fähigkeiten auszubauen. Oder wir stürzen uns mit unseren Freunden bzw. einer bunt zusammengewürfelten Truppe in spannende Online-Gefechte. Und wer aus den Fehlern anderer lernen möchte, kann sich auch einfach als Zuschauer einklinken.

Für jeden ist etwas dabei: Die Charaktere

In den zahlreichen Final Fantasy-Spielen haben viele Charaktere einen großen Auftritt – andere sind zwar eher unscheinbar, trotzdem haben sie es in die Herzen der Fans geschafft. Klar, nicht alle unsere Lieblinge können in Dissidia Final Fantasy NT dabei sein, aber die Auswahl gefällt uns sehr gut. Vor allem sind mit den unterschiedlichen Klassen und Spezialfähigkeiten unzählige Kombinationen in den Dreierteams möglich.

Frontkämpfer

Spezialisiert auf Nahkampf und immer an vorderster Front dabei sind die Mitglieder der Frontkämpfer-Klasse. Zu ihnen gehören unter anderem die Wolke der Dunkelheit (FF III), die mit ihrem Partikelstrahl das gesamte Schlachtfeld in Angst und Schrecken versetzt. Aber auch den beliebten Antihelden Sephiroth (FF VII) schicken wir gerne voraus. Schließlich kann er mit seinem langen Nodachi-Schwert Gegner innerhalb eines großen Radius erreichen.

Fernkämpfer

Mit einem Sicherheitsabstand fühlen sich die Fernkämpfer am wohlsten. Dabei sind Artemisia (FF VIII), die mit jedem erfolgreichen magischen Angriff noch stärker wird, und Kefka (FF VI), der es als Harlekin liebt, Verwirrung im Kampf zu stiften und garantiert für Chaos sorgt.

Assassine

Für schnelle Überraschungsangriffe sind die Assassinen immer gut. Jecht (FF X) schlängelt sich zu den Gegnern durch und rastet dann mit seinem Großschwert völlig aus. Auch die Stärke von Tidus (FF X) ist seine Schnelligkeit – rasant sprintet er auf sein Gegenüber zu, bevor der überhaupt weiß, wie ihm geschieht.

Spezialist

Wenn es hart auf hart kommt, sind die Spezialisten oft die letzte Rettung. Auf ihre Angriffsstärke ist definitiv Verlass. Vaan (FF XII) lässt einen wahren Schauer an Schlägen auf die gegnerische Seite niederprasseln und die Lieblingsbeschäftigung von Exdeath (FF V) ist es, den Feinden einen Strich durch die Rechnung zu machen und ihre Angriffe zu behindern.

Hier waren wir doch schon mal

Nicht nur die Liste der Kämpfer liest sich wie das Who is who der Final Fantasy-Geschichte. Auch die Arenen lassen uns in wohligen Erinnerungen schwelgen. Unter anderem werden wir uns erbitterte Kämpfe vor der Südsee-Kulisse von Besaid aus FF X liefern, Midgar aus FF VII einen Besuch abstatten und wir müssen natürlich aufpassen, dass wir im Interdimensionalen Riss aus dem fünften Teil der Reihe nicht verloren gehen.

Ein FF-Medley vom Feinsten

In Japan erschien das Prügelspiel im Final Fantasy-Universum schon 2015 als Arcade-Spiel – nun kommt Dissidia Final Fantasy NT endlich auch auf die PS4. Das Wiedersehen mit so vielen liebgewonnenen Charakteren aus beeindruckenden 30 Jahren Gaming-Geschichte ist vor allem etwas für Fans. Doch auch wer auf der Suche nach einem dynamischen Beat’em up mit Langzeitmotivation ist, kann zugreifen. Die verschiedenen Charakterklassen und die sehr unterschiedlichen Spezialfähigkeiten lassen auch nach unzähligen Matches keine Langeweile aufkommen. Wir sind gespannt, was uns 2018 aus der Final Fantasy-Welt noch erwartet: Einige Aussagen des Brand Managers lassen darauf hoffen, dass es nicht bei diesem einen Final Fantasy-Spiel bleibt.