02.11.2015

Scan2pay - Alle Innovation dreht sich um den Kunden

Es war einmal der Slogan einer Fluglinie. Die Airline gibt es nicht mehr, aber der Slogan blieb: „Service is our success“. Mit gutem Grund darf sich auch paysafecard diesen Spruch auf die eigenen Fahnen heften, steht doch die Dienstleistung für den Kunden im Zentrum des täglichen Arbeitens und Weiterentwickelns im Unternehmen. Dabei muss sich Service ebenso wie Innovation freilich immer am ganz konkreten Nutzen für den Kunden messen.

Beste Beispiel für diesen Nutzen einer Innovation: scan2pay von paysafecard. Dazu öffnet der User im Online-Bezahlvorgang bloß die paysafecard App und wählt scan2pay aus. Dann scannt er den QR-Code, der ihm im Zuge des Bezahlvorganges angezeigt wird, mit seinem mobilen Endgerät. Anschließend sieht er alle wesentlichen Informationen zur Transaktion, die er mit Sicherheitscode bzw. Fingerabdruck autorisiert. Damit ist die Bezahlung bereits abgeschlossen. Sie verläuft noch schneller, mobiler und flexibler, was speziell in Online-Games und Entertainmentangeboten ein echter Vorteil ist. Schließlich interessiert sich der Kunde nicht für den Zahlungsvorgang, sondern für die (materielle oder digitale) „Ware“, die er erwerben will. Er erwartet einfach eine reibungslose und sichere Transaktion, über die er nicht weiter nachdenken muss – so wie bei scan2pay, das paysafecard mittlerweile in 25 Ländern anbietet.

Mobiles Einkaufen und Bezahlen ist dabei ein besonders zukunftsträchtiges Feld. 31% des weltweiten Webtraffics entfallen bereits auf mobile Endgeräte (laut statista.de), und bereits 2016 wird weltweit mit 2 Milliarden Smartphone-Usern gerechnet (laut emarketer.com). Aber was heißt die Verwendung mobiler Endgeräte beim Einkaufen konkret? Am häufigsten (68%) werden sie genutzt, um stationäre Geschäfte zu suchen – also eigentlich um „Medienbruch“ zu betreiben…Danach folgen die bloße Produktinformation und der Preisvergleich, also ebenso Dinge, die im Grunde auch offline erledigt werden könnten. Aber auch tatsächlich kaufen bzw. buchen via mobilem Internet ist bereits für ein Drittel der User Realität, wobei die genannten meist verbreiteten Verwendungen des Smartphones als erste Annäherungen an das tatsächliche Online-Shoppen gelten können, die mit den Vorgängen vertraut machen und die Hemmschwelle mittelfristig absenken. Frauen kaufen am liebsten Bekleidung inklusive Schuhe (47,4%) über ihre mobile Device, danach folgen Bücher (40%) und elektronische Geräte (25,6%). Die Hitliste der männlichen Kaufobjekte wird von Elektronik angeführt (knapp 39%), gefolgt von Bekleidung/Schuhen (31,8%) und Spielen/Games (21,2%) (Quelle: Bank of America).

paysafecard treibt vor diesem Hintergrund Services und Innovationen rastlos voran. Dazu gehört etwa die paysafecard App: Einmal rasch installiert, weist sie dem Verwender den Weg zur nächst gelegenen Verkaufsstelle, egal wo er sich gerade befindet. Zudem informiert sie über alle Promotions und Kampagnen, die für den Kunden interessant sein könnten – ein interessanter Service auch für Merchants, die auf diesem Weg die paysafecard-Community direkt erreichen. Die App bietet zudem den Zugang zum persönlichen Online-Zahlungskonto my paysafecard, wo PIN-Guthaben besonders übersichtlich verwaltet werden können.

Gemeinsam mit den anderen Online-Präsenzen des Unternehmens erstrahlt die paysafecard App übrigens seit Kurzem in völlig neuem Design – für noch mehr intuitive Nutzbarkeit und eine noch angenehmere Zahlungs-Experience.

Wenn Sie Fragen zu unseren neuesten Produkten haben, bitte kontaktieren Sie Ihren Account Manager oder senden Sie einfach ein email an B2Bmarketing@paysafecard.com.