27.04.2016

Klar: Die erste Lösung bleibt die beste

Seit 2000 gibt es mit paysafecard „Bargeld fürs Internet“, was immer noch manchmal zu ungläubigem Staunen führt. Denn natürlich werden hier nicht Banknoten und Münzen in den PC gefüttert oder gar eingescannt – sondern es geht um die Umwandlung von Cash in einen sechzehnstelligen Zahlencode (PIN), der dann bei der Eingabe die Zahlung rechtswirksam auslöst. Über die britische E-Money-Lizenz ist paysafecard zur Herausgabe dieses Zahlungsmittels berechtigt. paysafecard ist ein durch die FCA (Financial Conduct Authority, britische Finanzaufsichtsbehörde) lizensierter Zahlungsdienstleister.

Der Konsument hat bereits beim Erwerb der PIN an einer der mehr als 500.000 paysafecard-Verkaufsstellen weltweit bezahlt, und zwar genau den Betrag, auf den die Nominale der PIN lautet. paysafecard ist für ihn also ebenso kostenlos wie Bargeld.

Solche E-Payments erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit und haben bereits zur Kreditkarte aufgeschlossen bzw. diese in einzelnen Märkten schon überholt, wie eine Studie des Preisvergleichs-Portals idealo (www.idealo.de) aus 2014 zeigt.

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