02.07.2015

DIE ITALIENER KAUFEN GERNE ONLINE – FALLS DIE SICHERHEIT GEWÄHRLEISTET IST

Turin, 2. Juli 2015 - Eine Studie im Auftrag von paysafecard zeigt die Gewohnheiten und Vorlieben der Italiener beim Einkaufen im Internet. 96,4% der Italiener möchte das Internet für zukünftige Einkäufe nutzen.

Die Italiener verwenden immer häufiger Online-Zahlungsmethoden und sind, deren Sicherheit vorausgesetzt, an neuen Systemen interessiert. Dies ist das Ergebnis einer von paysafecard, dem europäischen Marktführer für Prepaid-Online-Bezahlsysteme, in Italien an 16- bis 70-jährigen Personen durchgeführten Untersuchung über deren Kauf- und Zahlungsgewohnheiten.

96,4% der Befragten beabsichtigt, in den kommenden 12 Monaten Einkäufe und Zahlungen über das Internet zu tätigen (z. B. Online-Shopping oder Reisebuchung). Dies entspricht einer Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, in dem 94,7% der Personen über das Internet eingekauft hatten; 25% davon kauften 6 bis 10 Mal, 24,8% 3-5 Mal und 7,1% mehr als 30 Mal im Internet ein. Nur 3,2% tätigte in den letzten 12 Monaten keine Einkäufe über das Internet und 2,1% haben noch nie etwas im Internet gekauft. Der Grund dafür liegt für 48,8% der Befragten in einer Vorliebe für traditionelle Geschäfte, doch haben 37,2% angegeben, dass sich dazu einfach noch keine Gelegenheit ergeben habe.

Hinsichtlich der zukünftigen Zahlungsmittel bevorzugt die Hälfte der Befragten Barzahlung (50,1%), gefolgt von Paypal (47,9%), Kreditkarte (39,7%), Prepaid-Karten (23,5%), Debitkarten (15,5%); an letzter Stelle steht die Bezahlung mit dem Smartphone via SMS oder App (12,8%). Bei allen Zahlungsmitteln ist die Frage der „Sicherheit“ relevant, sowohl bei Barzahlungen (22,4% der Befragten fürchtet den Diebstahl der Geldbörse) als auch bei Zahlungen via Internet (23,4% befürchten einen Datendiebstahl der Kreditkarte und 17,9% die Manipulation von Passwörtern und Online-Bezahlsystemen wie Paypal).

Auf die Frage, welche Auswirkungen eine verbesserte Datensicherheit auf das Kaufverhalten im Internet hätte, antworteten 64,9% der Befragten, dass sie „häufiger“ oder „sehr viel häufiger“ einkaufen würden. 32,3% haben hingegen angegeben, dass sich dadurch ihr Kaufverhalten nicht ändern würde. Das Risiko eines Internetbetrugs wird von 34,5% der Italiener als „mittelhoch“ und von 44,4% als „hoch“ eingeschätzt. Tatsächlich wurden jedoch „nur“ 12,4% Opfer von Betrugsversuchen bei der Zahlung im Internet, während 51,9% darüber in den Medien gehört haben, jedoch diesbezüglich selbst keine direkten oder indirekten Erfahrungen (etwa über Freunde oder Bekannte) gemacht haben. Die größte Angst bezieht sich auf den Missbrauch persönlicher Daten (46,5%), wobei 49,3% strengere Gesetze zum Schutz der Privatsphäre im Internet fordern. Bis dahin erklären 58,2% der Befragten, dass sie beim Bezahlen im Internet „sehr vorsichtig“ vorgehen wollen.

Als eine der besten Lösungen hinsichtlich Datenschutz, Schnelligkeit und Einfachheit setzt sich auch in Italien das Prepaid-Online-Zahlungssystem paysafecard immer mehr durch, das gerade für kleinere Beträge bereits von Millionen von Europäern genutzt wird. Die paysafecard gibt es seit 2010 in Italien und bis heute haben sich bereits mehr als 200.000 Personen für dieses Zahlungsmittel entschieden. Noch erfolgen die meisten Transaktionen (75%) über den PC, doch sind in letzter Zeit bei mobilen Geräten und Tablets deutliche Steigerungsraten (5%-20%) zu beobachten. Die paysafecard erfordert kein Bankkonto und garantiert sicheres Einkaufen im Internet. Es stehen vorausbezahlte Beträge von 10, 25, 50 und 100 Euro zur Auswahl, die als Bons an über 50.000 Verkaufsstellen in Italien erhältlich sind; darunter befinden sich auch die großen Supermarktketten (Esselunga, Il Gigante, Tigros, Iper, Metro etc.) und Spielanbieter (Sisal und Lottomatica). Jeder Bon verfügt über einen PIN-Code und 16 Kennziffern, die auf den für die paysafecard geeigneten Webseiten angegeben werden müssen.

Die vom gleichnamigen Unternehmen seit 2000 angebotene vorausbezahlte paysafecard konnte in den vergangenen Jahren ein großes Wachstum verzeichnen und ist heute neben den traditionellen Zahldiensten die wichtigste alternative Online-Bezahlmethode. Die paysafecard hat ihren Sitz in Wien und verfügt weltweit über Partnerunternehmen wie etwa in Düsseldorf, London und New York. Sie ist an 500.000 Verkaufsstellen in 40 Ländern der Erde erhältlich.

Über paysafecard:

paysafecard.com Wertkarten GmbH (Holding aller paysafecard Gesellschaften), www.paysafecard.com, mit Firmensitz in Wien und Tochtergesellschaften u.a. in London, Düsseldorf, Luzern, New York, Mexico City und Buenos Aires wurde im Jahr 2000 in Österreich und Deutschland gegründet und ist eine 100-prozentige Tochter der Skrill Group. Mit dem Kernprodukt paysafecard ist das Unternehmen inzwischen in 40 Ländern bei 500.000 Verkaufsstellen weltweit präsent. paysafecard ist eine Prepaid-Zahlungslösung fürs Internet, die jedermann nutzen kann; es wird keine Kreditkarte und auch kein Konto benötigt. Die 16-stellige PIN der paysafecard genügt, um eine Zahlungstransaktion zu tätigen. paysafecard ist bei tausenden Webshops einsetzbar. Mit den Marken paysafecard, my paysafecard, paysafecard Mastercard® und YUNA hat sich das Unternehmen zum europäischen Marktführer für Prepaid-Zahlungslösungen entwickelt.

paysafecard wurde über die Jahre mit zahlreichen Awards ausgezeichnet. Unter anderem mit dem Paybefore Award in den Kategorien „Best Digital Currency“, „Best virtual or digital Program“ und „Top Digital Dollars“ sowie in der Anfang 2015 neu geschaffenen Kategorie „Consumer Value“. Zusätzlich wurden paysafecard auch noch Paybefore Awards Europe in den Kategorien „Most Innovative Prepaid Solution“ sowie „Consumer Champion“ verliehen. „The New Economy“ zeichnete im Jahr 2014 paysafecard als eines der 40 innovativsten Unternehmen 2013 aus. paysafecard wurde in der Kategorie Finance als einer der Finalisten des Best of Mobile Awards 2015 gekürt.

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Medienkontakt:

Giorgia Brescia, MAILANDER | g.brescia@mailander.it | +39 011 5527326