22.10.2010

paysafecard – so wertvoll wie Bargeld

Berlin/Wien, 22. Oktober 2010 – Das Zahlungsmittel paysafecard ist bekannt als "Bargeld fürs Internet". Das bedeutet, dass paysafecards im Wert von 10, 25, 50 oder 100 Euro bar bei Tankstellen, Kiosken oder Drogerien gekauft werden können. Auf diese Weise können Nutzer – ohne die Angabe von Bankkonto- oder Kreditkartendaten – sicher im Internet bezahlen. Sie müssen im Webshop lediglich den 16-stelligen PIN-Code, der auf der paysafecard aufgedruckt ist, eingeben – und schon ist die Zahlung durchgeführt.

Der Ausdruck "Bargeld fürs Internet" steht andererseits auch dafür, dass paysafecard mit dem 16-stelligen PIN-Code genauso wertvoll ist wie Bargeld. Zwar ist das Verlustrisiko immer nur so hoch wie der Wert der paysafecard, doch sollte mit dem Zahlungsmittel genauso achtsam umgegangen werden wie mit einem Geldschein. Wer den PIN-Code Dritten preisgibt, ermöglicht diesen damit den Zugang zu seinem bereits bezahlten Guthaben.

Anlässlich der aktuellen betrügerischen Abmahnwelle, bei der aufgrund von Urheberrechtsverletzungen, dem kostenpflichtigen Download nicht jugendfreier Inhalte oder anderen Rechtsverstößen per E-Mail die Bezahlung eines Betrags von bis zu 100 Euro per paysafecard gefordert wird, möchten wir gerne folgende Punkte hervorheben:

paysafecard ist ausschließlich als Online-Zahlungsmittel bei von paysafecard akzeptierten Vertragspartnern einsetzbar. Alle diese Partner werden vor der Integration von paysafecard als Zahlungsmöglichkeit nach strengen Kriterien überprüft. Zu den Akzeptanzstellen gehören beispielsweise Online-Games oder Internet-Telefonieanbieter (weitere Informationen hierzu finden Nutzer auf www.paysafecard.com/de/bezahlen/ ). 

Eine paysafecard sollte daher niemals an fremde Personen weitergegeben werden oder für Zahlungen bei anderen als den von paysafecard akzeptierten Vertragspartnern verwendet werden. Aufforderungen, PIN-Codes per Telefon oder Email weiterzugeben, sollte demnach niemals nachgekommen werden.

Als erste Anlaufstelle steht hier auch gerne der paysafecard-Kundenservice zur Verfügung. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Nutzer unter www.paysafecard.com/de/hilfe/.

Wer besonders sicher gehen will, sollte sich zudem die Seriennummer seiner paysafecard notieren und aufbewahren. Sollte eine paysafecard verloren gehen oder widerrechtlich in die Hände von anderen Personen gelangen, können Verbraucher ihr Guthaben vom paysafecard-Support-Team für Dritte sperren lassen, wenn dieses noch nicht verbraucht ist.

Mehr zum sicheren Prepaid-Zahlungsmittel auf www.paysafecard.com/de

 

Medienkontakt: Nina Koch | paysafecard@piabo.net | +49.30.2576205.19