22.12.2015

Mehrheit der Schweizer kauft Weihnachtsgeschenke online – viele sind zu knapp dran

Zürich, 17. Dezember 2015: paysafecard, weltweiter Marktführer bei Prepaid-Zahlungsmitteln im Internet und Teil der Paysafe Group Plc, hat 1000 Schweizerinnen und Schweizer Anfang Dezember 2015 zu ihrem Weihnachtsshoppingverhalten befragt. Im Zentrum der Umfrage stand vor allem die Nutzung von Online-Einkaufsmöglichkeiten gegenüber dem Ladenverkauf.

  • Über die Hälfte der Schweizer (61%) kauft zumindest einen Teil der Weihnachtsgeschenke online, jeder sechste kauft Weihnachtsgeschenke ausschliesslich im Internet
  • Ein Drittel der Ladeneinkäufer gibt an, für Onlinekauf zu spät dran zu sein
  • Westschweizer geben mehr aus als Deutschschweizer

Jeder Sechste kauft Weihnachtsgeschenke ausschließlich in Internet

Die Resultate zeigen auf, auf welchem Weg Weihnachtsgeschenke erworben werden. Dieses Jahr hat über die Hälfte (61%) der Befragten mindestens einen Teil der Weihnachtsgeschenke im Internet bestellt. Jeder Sechste wickelt seine gesamten Weihnachtsauskäufe übers Internet ab; 44% gaben an, ihre Weihnachtseinkäufe sowohl online als auch im Laden zu tätigen. Etwas über ein Drittel der Befragten (35%) kauft hingegen die Geschenke nur im Laden ein. Immerhin 4% stellen die meisten Geschenke selber her.

Ein Drittel ist zu spät dran für Online-Einkauf

Als Gründe, weshalb Befragte für den Geschenkekauf den Laden dem Internet vorziehen, gaben die meisten als Ursache an, dass sie die Ware vor dem Kauf sehen und anfassen möchten. Rund ein Drittel nannte als Grund, zu spät dran zu sein, um Geschenke noch rechtzeitig online bestellen zu können. Auch Sicherheitsbedenken und der Mangel an direktem Kontakt hindern einzelne Konsumenten daran, Weihnachtsgeschenke im Internet einzukaufen.

Gutscheine und Geld sehr beliebt

Am häufigsten geschenkt werden Gutscheine und Geld: 45% der Schweizerinnen und Schweizer legen dieses Geschenk unter den Weihnachtsbaum. An zweiter Stelle stehen Spielsachen und Computergames (37%), gefolgt von Kleidern (22%) und Büchern (19%). 8% machen in diesem Jahr gar keine Weihnachtsgeschenke.

Westschweizer geben durchschnittlich mehr aus als Deutschschweizer

Bei den Ausgaben liegt der Median bei 101-300 CHF, wobei schweizweit 12% über CHF 600.- ausgeben. Hier gibt es zwischen Deutsch- und Westschweiz markante Unterschiede: 17% in der Westschweiz geben in diesem Jahr über CHF 600.- aus, gegenüber 10% in der deutschsprachigen Schweiz.

Medienkontakt

Manuel Rotzinger | 044 447 12 15 | manuel.rotzinger@cometris.com

Über paysafecard:

paysafecard.com Wertkarten GmbH (Holding aller paysafecard Gesellschaften), www.paysafecard.com, mit Firmensitz in Wien und Tochtergesellschaften u.a. in London, Düsseldorf, Luzern, New York und Buenos Aires wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und ist Teil der Paysafe Group Plc., welche am AIM-Markt der Londoner Börse mit dem Tickersymbol PAYS kotiert ist. Mit dem Kernprodukt paysafecard ist das Unternehmen inzwischen in 41 Ländern bei über 500’000 Verkaufsstellen weltweit präsent.

paysafecard ist eine Prepaid-Zahlungslösung fürs Internet, die jedermann nutzen kann; es wird keine Kreditkarte und auch kein Bankkonto benötigt. Die 16-stellige PIN der paysafecard genügt, um eine Zahlungstransaktion zu tätigen. paysafecard ist bei tausenden Webshops einsetzbar. Mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® hat sich das Unternehmen zum weltweiten Marktführer für Prepaid-Zahlungslösungen entwickelt. paysafecard ist über die Jahre mit zahlreichen Awards ausgezeichnet worden. Unter anderem mit dem Paybefore Award in den Kategorien „Best Digital Currency“, „Best virtual or digital Program“ und „Top Digital Dollars“ sowie in der Anfang 2015 neu geschaffenen Kategorie „Consumer Value“. Zusätzlich wurden paysafecard auch noch Paybefore Awards Europe in den Kategorien „Most Innovative Prepaid Solution“ sowie „Consumer Champion“ verliehen. „The New Economy“ zeichnete im Jahr 2014 paysafecard als eines der 40 innovativsten Unternehmen 2013 aus.

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