Hilfe
Kryptowährungen vor Durchbruch in Österreichs Online-Hand
  • 2022
  • Januar 17, 2022

• 23 % der Online-Händler akzeptieren schon Bitcoin & Co. • Weitere 46 % wollen Kryptowährungen binnen 12 Monaten im Checkout integrieren • 35 % können sich vorstellen, mittelfristig nur mehr Kryptowährungen anzunehmen

Kryptowährungen vor Durchbruch in Österreichs Online-Handel

  • 23 % der Online-Händler akzeptieren schon Bitcoin & Co.
  • Weitere 46 % wollen Kryptowährungen binnen 12 Monaten im Checkout integrieren
  • 35 % können sich vorstellen, mittelfristig nur mehr Kryptowährungen anzunehmen

Aktuelle Paysafe-Studie

Wien, 17. Januar 2022 – Österreichs Online-Handel macht Riesenschritte in Richtung Kryptowährungen: Das zeigt die neue, von Paysafe (NYSE: PSFE) beauftragte internationale Studie „Lost in Transaction“1 unter heimischen Onlineshop-Betreibern.

Fast ein Viertel der heimischen Online-Shops (23 %) akzeptiert demnach bereits Kryptowährungen im Checkout. Und im Lauf des neuen Jahres wird diese Quote markant steigen: Denn knapp jeder zweite befragte Shop-Betreiber (46 %) gibt an, Kryptowährungen innerhalb der nächsten 12 Monate an der digitalen Kasse einführen zu wollen.

35 % können sich dabei sogar vorstellen, mittelfristig nur mehr solche Zahlungsmittel zu akzeptieren. Kein Wunder, dass exakt die Hälfte der Befragten der Aussage zustimmt, dass „Kryptowährungen die Zukunft des Bezahlens“ seien. Und gleich 58 % sehen in Bitcoin & Co. eine Chance, leichter in neue Länder zu expandieren und ihre Internationalisierung voranzutreiben – eine wesentliche Perspektive für heimische Online-Shops.

Genau hier knüpft Udo Müller, CEO der eCash-Division von Paysafe, zu der paysafecard, Paysafecash und viacash gehören, an: „Internationalisierung und Digitalisierung gehen Hand in Hand – das haben wir bei paysafecard selbst erlebt. Egal ob es wie bei uns eCash oder eben Kryptowährungen sind: Die customer experience beim online Shoppen und Bezahlen wird sich in den kommenden Monaten dramatisch wandeln. Wir sehen eCash als komplementär zu Kryptowährungen, da die Ziel- und Verwendergruppen deutlich verschieden sind. Es bleibt daher für uns spannend, diese Entwicklung mit unseren Produkten voranzutreiben.“
 

1Über die Studie

Sapio Research führte die Studie im Auftrag von Paysafe durch und befragte in der Zeit von 22. Oktober bis 1. November 2021 918 Online-Unternehmen (in der Größenordnung von 1 bis 50 Mitarbeitern) in Österreich, Deutschland, den USA, Großbritannien, Kanada, Brasilien, Bulgarien und Italien.
 

Über Paysafe Limited

Paysafe Limited („Paysafe“) (NYSE: PSFE) (PSFE.WS) ist eine führende spezialisierte Zahlungs-Plattform mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden, um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets und Online-Bargeldlösungen zurückgegriffen.
 

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem jährlichen Gesamttransaktions-volumen von 100 Mrd. USD im Jahr 2020 und ca. 3.400 Mitarbeitern an über 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 70 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Die Lösungen werden auf einer integrierten Plattform geboten und sind auf mobil-initiierte Zahlungen, Echtzeit-Analytics und die Konvergenz von stationärem und digitalem Handel ausgerichtet.
 

Zusätzliche Informationen finden Sie auf www.paysafe.com.
 

Medienkontakt:

Sanna Raza, Corporate Communications Manager, DACH | sanna.raza@paysafe.com

+43 676 765 7202

Robert Bauer, accelent communications gmbH | presse@paysafecard.com
+43 1 227 60 40-60